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Ablauf - Somatische Trauma Begleitung & Körperarbeit - Tantra-Sinnesreisen | Somatische Traumabegleitung Attendorn

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Trauma-sensitive Körperarbeit
...über den Körper zur Seele
Der Ablauf – Dein sicherer Raum

So begleite ich Dich

Ein klarer Rahmen schafft die Freiheit, die es für Heilung braucht. Hier erfährst du, wie eine gemeinsame Sitzung bei mir aussieht:

Ankommen & Vorgespräch
Jede Begegnung beginnt mit Zeit. Bei einer Tasse Tee besprechen wir in Ruhe, wie es Dir heute geht. Was braucht Dein Körper gerade? Wo liegen Deine Grenzen? Wir definieren gemeinsam einen „Sicherheits-Anker“ – ein Zeichen oder ein Wort, mit dem Du die Sitzung jederzeit pausieren oder verändern kannst.

Den Rahmen setzen
Bevor die eigentliche Körperarbeit beginnt, schaffen wir Klarheit. Du entscheidest, welche Bereiche berührt werden möchten und welche nicht. In der trauma-sensitiven Arbeit ist Dein „Nein“ genauso willkommen wie Dein „Ja“ – es ist der Kompass für unsere gemeinsame Reise.

Die trauma-sensitive Begleitung
Die Berührung beginnt behutsam. Ich arbeite mit hoher Präsenz und extremer Langsamkeit, damit Dein Nervensystem jeden Impuls verarbeiten kann. Wir bleiben – wenn Du möchtest – im Austausch: Ein kurzes „Das fühlt sich gut an“ oder „Bitte hier etwas weniger Druck“ hilft uns, im Einklang zu bleiben.

Raum für Gefühle
Tantrische Arbeit kann Energie bewegen. Es darf alles da sein: Stille, Tränen, ein tiefes Aufatmen oder neue Vitalität. Ich halte den Raum für Dich, wertfrei und absichtslos. Du musst nichts leisten, nichts erreichen und nichts zurückgeben.

Nachruhen & Integration
Nach der Körperarbeit ist Zeit für Stille. Das Nachspüren ist oft der wichtigste Teil, damit Dein Körper das Erlebte als neue, sichere Erfahrung abspeichern kann. Wir beenden die Sitzung mit einem kurzen Rückholgespräch, um Dich wieder sanft im Hier und Jetzt zu Erden.

„Du darfst darauf vertrauen: Dein Körper kennt den Weg. Ich halte lediglich die Laterne und gehe sichernd an Deiner Seite.“
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